WENN DER AUFTRAG ZWISCHEN DEN WERKZEUGEN STECKEN BLEIBT
Die Arbeit ist nicht das Problem.
Die Übergaben sind es.
Eine Anfrage steht im E-Mail-Postfach. Die Telefonnummer liegt im Handy. Der Termin steht im Kalender. Fotos kommen per Nachricht. Eine Notiz liegt auf dem Schreibtisch und der aktuelle Stand steckt im Kopf.
Jedes Werkzeug funktioniert für sich. Schwierig wird es dort, wo Informationen von einem Arbeitsschritt zum nächsten weitergegeben werden müssen.
DER BETRIEB AUF EINEN BLICK
Was ist neu? Was läuft? Was braucht als Nächstes Aufmerksamkeit?
Der Leitstand zeigt nicht einfach möglichst viele Kennzahlen. Er macht sichtbar, was gerade im Betrieb passiert und wo gehandelt werden muss. Neue Anfragen, offene Angebote, laufende Aufträge, anstehende Termine und fehlende Informationen werden dort zusammengeführt, wo die tägliche Arbeit beginnt.
Die Beispielansicht lässt sich für Details vergrößern.
UNTERBRECHEN, OHNE ABZUREISSEN
Ein neuer Auftrag kommt rein. Deine aktuelle Arbeit bleibt trotzdem erhalten.
Während gerade Aufträge abgearbeitet werden, ruft ein Kunde an. Statt die aktuelle Ansicht zu verlassen, öffnet sich die Auftragserfassung direkt über dem bestehenden Arbeitsbereich. Der neue Auftrag wird aufgenommen und gespeichert. Danach schließt sich das Arbeitsfenster – und der Betrieb ist wieder genau dort, wo die Arbeit unterbrochen wurde. Der neue Auftrag steht bereits zur weiteren Bearbeitung bereit.
Die Auftragserfassung lässt sich für Details vergrößern.
NUR DIE BEREICHE, DIE DER BETRIEB TATSÄCHLICH BRAUCHT
Ein System. Deine Arbeitsbereiche.
Anfragen & Kunden
Neue Anfragen aufnehmen, Kundeninformationen zusammenhalten und nächste Schritte festlegen.
Angebote & Aufträge
Aus einer Anfrage wird ein nachvollziehbarer Vorgang mit aktuellem Bearbeitungsstand.
Termine & Disposition
Aufträge zeitlich einplanen und sehen, was wann erledigt werden muss.
Dokumentation
Notizen, Fotos und wichtige Informationen direkt dem jeweiligen Auftrag zuordnen.
Zeiten & Material
Arbeitszeiten und benötigtes Material dort erfassen, wo sie tatsächlich entstehen.
Auswertung
Die Informationen, die für die Steuerung des Betriebs wirklich hilfreich sind.
SCHRITTWEISE STATT ALLES AUF EINMAL
Der Craft Navigator muss nicht am ersten Tag alles können.
Vielleicht verursacht heute die Auftragserfassung den größten Aufwand. Vielleicht ist es die Disposition oder die Dokumentation. Deshalb kann der Craft Navigator dort beginnen, wo der größte praktische Nutzen entsteht. Weitere Bereiche können später ergänzt und miteinander verbunden werden. So wächst das System mit dem Betrieb – statt dem Betrieb von Anfang an ein großes System aufzuzwingen.
FÜR BETRIEBE, DIE ARBEITEN WOLLEN
Für Betriebe, die arbeiten wollen – nicht Software verwalten.
Der Craft Navigator richtet sich vor allem an kleinere inhabergeführte Handwerksbetriebe, deren tägliche Arbeit inzwischen über mehrere Programme, Nachrichten, Listen und persönliche Absprachen verteilt ist.
Entscheidend ist nicht die Branche. Entscheidend ist, ob wiederkehrende Arbeitsabläufe besser verbunden werden können.
DEIN BETRIEB IST DER AUSGANGSPUNKT
Erzähl mir nicht, welche Software du brauchst.
Erzähl mir, wie ihr arbeitet.
Wir schauen gemeinsam auf Anfragen, Aufträge, Termine, Übergaben und Informationen. Daraus wird sichtbar, wo ein digitaler Arbeitsfluss wirklich helfen kann.





